Neue Minis für St. Marien
In der Hl. Messe an Christkönig werden traditionell die neuen Messdienerinnen und Messdiener in St. Marien aufgenommen. In diesem Jahr sind dies Jessika Tinnemann, Antonius von Rohr und Karl-Louis Ritter. Seit den Sommerferien haben sie sich auf ihren Dienst vorbereitet, angeleitet durch ihre Gruppenleiterinnen. Und sie haben sich daran beteiligt, im September den Don Camillo-Wanderpokal nach Mellendorf zu holen. Aus den Händen ihrer Gruppenleiterinnen, den Obermessdienerinnen Julia Konrad und Marie-Christin Kümpers, erhielten sie ihren Messdienerausweis, die Messdienerplakette und den roten Talar sowie das weiße Rochett.
In diesem Jahr wurden zwei Messdiener zu Obermessdienern ernannt: Paula Kuberek und Constantin Ewers. Aus der Hand von Gruppenleiterin und Obermessdienerin Nathalie Tinnemann erhielten sie das graue Gewand mit der weißen Kordel.
Als Auszeichnung für ihr besonderes und kontinuierliches Engagement am Altar von St. Marien überreichte Thomas Uhl die schwarze Kordel an Katharina Ewers.
Text und Bilder: Andreas Weiner
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Ministranten und Obermessdiener
Ministranten
Die Minis sind die jüngsten Messdiener. Mini ist man, bis man Obermessdiener wird.
Wir treffen uns einmal in der Woche, freitags um 18.00 Uhr im Karl-Heine-Haus.
Wir spielen zusammen, manchmal essen wir Pizza, gucken einen Film oder drehen selber einen.
Und noch viel mehr Ernstes und Unernstes.
Obermessdiener
Die Obermessdiener (OMD) sind die Messdiener, die die Zeit als Ministrant überstanden haben und mit ungefähr 14 Jahren zu alt für die Gruppenstunden der Minis sind. Die OMD übernehmen in der Heiligen Messe besondere Dienste, wie z.B. den Weihrauchdienst. Die OMD treffen sich nicht so häufig wie die Ministranten.
Wenn sie sich treffen, gehen sie ins Theater oder ins Kino.
Leiterinnen: Marie-Christin Kümpers, Nathalie Tinnemann, Julia Konrad
Weitere Informationen über die Ministranten von St. Maria Immaculata finden Sie/ findet Ihr auf der Homepage:
www.messdiener-wedemark.de.tl
Ministrantendienst
Mit der Erklärung des Konzils (Liturgiekonstitution Nr. 29) ging eine
längere Peride der Kirchengeschichte zu Ende, in der man den
Ministrantendienst zeitweise den Angehörigen des niederen Klerus
vorbehalten wollte. Auch die Begründung dieses Dienstes als
Stellvetretung der Gemeinde ist hinfällig, weil die Gemeinde die ihr
zukommenden Aufgaben wieder selbst ausübt. [Weiter ...]
Aktuelles
12.05.2012 10:00
Die aktuellen Informationen für die Woche ab dem 13.05.2012 und danach.Weiterlesen …
11.04.2012 16:42
Vom 23.3. bis 1.4.2012 war eine Gruppe von 16 Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf einer Pilgerreise in Israel unterwegs.Weiterlesen …






