Dienste in der Pfarrkirche St. Maria Immaculata
Damit die unterschiedlichen Gottesdienste, Feiern und anderen Aktionen gelingen, bedarf es unterschiedlichster Helferdienste.
So bedarf es für den Ablauf eines Gottesdienstes zunächst eines Küsters/einer Küsterin. Es müssen die verschiedenen Geräte parat gestellt werden, Kerzen müssen entzündet werden, Glocken sind zu läuten, Messgewänder müssen zurecht gelegt werden, Bücher müssen bereitgestellt werden, die Kirche ist auf - und zuschließen und noch vielerlei andere Dinge müssen berücksichtigt werden.
Die Lektoren übernehmen das Vortragen der Lesungen und der Fürbitten.
Kantoren singen Psalmen oder Halleluja-Rufe.
Die Kommunionhelfer unterstützen den Priester, die hl. Kommunion auszuteilen.
Busfahrer fahren sonntäglich in die verschiedenen Ortschaften der Wedemark und sorgen dafür, dass diejenigen, die kein Auto fahren, rechtzeitig zum Gottesdienst kommen.
Organisten sorgen für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste.
Damit die Kirche nicht ohne Blumenschmuck auskommen muss, wechseln sich einige Frauen des Blumendienstes ab und sorgen für den nötigen Blumenschmuck.
Wortgottesdienstleiter können die die Leitung bei Wortgottesdiensten übernehmen.
Seit dem Jahr 2008 können Beerdigungen von ehrenamtlichen Beerdigungsleitern durchgeführt werden.
Kindergottesdienste finden sonntags parallel zur Heiligen Messe im Karl-Heine-Haus statt. Sie werden von Kindergottesdienstleiterinnen vorbereitet und durchgeführt.
Die Dienstpläne finden Sie im geschützten Bereich.
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Ministrantendienst
Mit der Erklärung des Konzils (Liturgiekonstitution Nr. 29) ging eine
längere Peride der Kirchengeschichte zu Ende, in der man den
Ministrantendienst zeitweise den Angehörigen des niederen Klerus
vorbehalten wollte. Auch die Begründung dieses Dienstes als
Stellvetretung der Gemeinde ist hinfällig, weil die Gemeinde die ihr
zukommenden Aufgaben wieder selbst ausübt.
In der Feier der
Liturgie ergeben sich je nach Art des Gottesdienstes für die
Ministrantinnen und Ministranten eine Reihe von Assistenzaufgaben in
Form von verschiedenen Handreichungen (Bereitstellung von liturgischen
Geräten, Büchern u.ä.). Die Eigenständigkeit der übrigen liturgischen
Dienste wird dadurch deutlicher herausgestellt.
Die
Ministrantinnen und Ministranten können durch ihr Tun die grundlegenden
Zeichenelemente (Gehen, Stehen, Knien, Bringen) und den Feiercharakter
(Kerzen, Weihrauch u. a.) des Gottesdienstes erfahrbar machen. So kann
die vorbildliche Ausübung ihres Dienstes die gesamte Gemeinde zur
intensiven Mitfeier anregen.
Für Ministrantinnen und
Ministranten ist eine praktische und theoretische Einübung in bestimmte
Formen der Liturgie nötig. Dabei stehen die Erläuterungen von Gesten,
Zeichen und Symbolen sowie der spirituelle Aufbau des Kirchenjahres im
Vordergrund. Die altersgerechte spirituelle Bildung nimmt einen
besonderen Rang ein. In der allgemeinen Einführung in das Römische
Messbuch (AEM) wird an mehreren Stellen darauf hingewiesen, dass die
Gestalt der Eucharistiefeier, die in verschiedene Ämter und Dienste
gegliederte Gemeinde erkennbar machen soll. Es ist dshalb
wünschenswert, dass auch bei der Ausübung der besonderen Dienste - also
auch des Ministrantendienstes - junge und alte Menschen, Männer und
Frauen, Mädchen und Jungen gemeinsam tätig werden und damit Kirche als
"Communio" widerspiegeln. Dabei sollen die Möglichkeiten und
Gewohnheiten einer Gemeinde berücksichtigt werden. Die Einbindung von
Messdienereinnen und Messdienern in Gruppen ist wünschenswert. Die
Gruppenarbeit sollte den Zielsetzungen einer allgemeinen Jugendpastoral
entsprechen.
Quelle: Liturgische Dienste. Leitlinien für die
Aufgaben der Gläubigen. Herausgegeben von der Diözesankommunion für
Liturgie im Bistum Hildesheim, 2006
Aktuelles
28.01.2011 09:39
Das Bonitaiuswerk hat die Übergabe des Boni-Busses verbindlich für den 6. Juni 2011 zugesagt.Weiterlesen …
